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14.12.2008 19:00

Das glaubte ich nicht, ich wurde entlassen mit einer Amantadin einer Citalopram am Morgen und einer Amitriptylin am Abend, mir ging es besser.                                                                        

Was besonders besser wurde, war meine Sprache, ich kann keinem sagen, wie glücklich ich war, das hielt aber nicht sehr lange an. Inzwischen war bei Peter Hornung ,da ich ein akutes Rückenproblem hatte, von dort aus fuhr ich nach Tübingen und die Ärztin meinte, wenn es Parkinson ist, dann ist es ein ganz langsam fortschreitender Parkinson, aber kein P S P- P.

Ich fiel wieder hin und zwar ganz heftig, ich fiel bei uns die
Kellertreppe rückwärts runter und riss mir ein Band an der rechten
Schulter ab, jetzt fiel ich jeden tag, bis zu fünf  Mal hin.

Da fragte ich einen mir bekannten Apotheker, ob vielleicht die Tabletten nicht zusammen passten, er riet mir eine abzusetzen und ich setzte Amitriptylin ab und ich fiel über sechs Wochen  nicht mehr hin.

Meine Sprache wurde immer schlechter, bis ich auf den Gedanken kam, vielleicht hängt es an der Tablette, jetzt   nehme ich sie seit einer Woche wieder, meine Sprache hat sich wieder gebessert, aber ich bin schon  drei Mal  wieder hingefallen.

Was mache ich jetzt!!!!!!

Ich glaube ich bleibe bei der Tablette und  kann wieder reden, da muss ich halt das mit dem hinfallen in Kauf nehmen.

Ich möchte noch zu Abschluss sagen, dass ich  68 Jahre Alt bin, sehr viel Sport mache, ich gehe zwei Mal die Woche in ein Fittensstudio, trainiere nach Hora,  mache zwei Mal Nordic- Walking, bin eigentlich ganz fitt.

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14.12.2008 18:59

Fehldiagnose ?

Die Ärztin sagte mir, dass ich kein Parkinson hätte, aber mit meiner schlechten Sprache konnte sie mir auch nicht helfen, ich setzte alle Tabletten ab, mir ging es gut, nur das Sprechen wurde immer schlechter,

Als ich zu Hause war, bekam ich eine Mail von einer Logopätin aus
Tübingen, sie meinte ich sollte einmal zur Untersuchung gehen, ob es nicht Morbus Wilson sein könnte. Ich machte mich im Internet schlau und meldete mich in einer Uni an, mit dem Befund aus Tübingen.

Das dauerte einige Wochen bis ich den Termin hatte, ich war dann 3 1 / 2 Wochen in der Uni mit dem Ergebnis dass ich noch einmal kommen sollte in 8 Wochen, dann war ich noch einmal 2 Wochen in der Uni. Sie konnten mir nichts sagen was ich habe, ich wurde entlassen mit 750 mg Madopar am Tag.

Zu Hause fiel ich laufend hin, fast immer rückwärts ich wurde am 3 Mal am Kopf genäht, dann setzte ich das Madopar ab, davor habe ich an die Uni geschrieben und noch ein Fax hingeschickt, bekam leider keine Antwort. So stand ich mit meinen Problemen alleine da.

Das hinfallen hatte nachgelassen aber meine Sprache war so schlecht, dass ich nicht mehr weg ging und nichts mehr redete.

Dann im Frühjahr hatte ich einen Referenten von einer anderen Uni
eingeladen, mit ihm sprach ich über meine Probleme, er meinte, ich
sollte zum Abklären meiner Symptome stadionär in die Uni kommen.

Ich meldete mich dort an, es vergingen wieder Wochen bis ich einen Termin hatte.

Dort fühlte ich mich wohl, ich war zwei Wochen in der Klink wurde
entlassen mit dem Befund P S P – P zu haben.

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14.12.2008 18:58

Zum Beispiel im Winter Lichttherapie, ich liege schon über 5 Jahre auf einem Magnetfeld , auch habe ich den ersten und zweiten grad Reiki.

Ich stehe täglich mit einem Reikimeister in Verbindung, er gibt mir Kraft und Energie. Mein starker Glauben hat mir auch sehr geholfen

Ich fuhr wieder Auto und ich war mit unserem neuem Auto in
Münsingen, bei Peter Hornung.

Im Jahre 2003 habe ich eine Parkinson- Selbsthilfegruppe gegründet, mir ging es gut, bis zum Jahre 2004 .da bekam ich

Plötzlich Herzbeschwerden und wurde von Cabaseril auf Sifrol umgestellt.

2005 nahmen wir mit der Gruppe an einer Studie Nordic – Walking und Parkinson von der Klinik in Bad Nauheim

Davor machte ich bei Peter Hornung meinen Nordic Walking Betreuer, so leitet ich die Gruppe und lief ein viertel Jahr, viermal die Woche, eine Stunde durch den Wald .

Danach beobachte ich eine Veränderung. Die Steifheit war weg, ich konnte mich im Bett wieder problemlos umdrehen. Alle Symptome die auf Parkinson hinwiesen waren auf einmal weg

Meine Stimme wurde immer schlechter.

Im Januar 2004 erinnerte ich mich an Frau DR. in Tübingen,

die durch Ultraschall feststellt, ob man Parkinson hat.

Davor hatte ich die schlimmsten Diagnosen.

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14.12.2008 18:56

Hier meine Geschichte :

Zuerst fing es bewusst an, nach dem Tod meiner Mutter, vor 17 Jahren.

Ich fiel in eine tiefe Depression, meine Mutter war Jahrelang ein
Pflegefall, ich bekam viele Imap Spritzen.

Zwei Jahre nach dem Tod meiner Mutter fing ich links an Zittern, dann wurde ich ganz steif im Schulter – Nacken bereich, auf einmal konnte ich nicht mehr schwimmen, mein Gang zu einem Neurologen, endete mit den Worten, sie sind durch den Tod ihrer Mutter zu sehr belastet, das wird schon wieder.

Ich schleppte mich so hin, konnte mich beim Fahrradfahren nicht mehr umdrehen, fuhr kein Auto mehr, hatte einen starken Linksdrall.

Da die Beschwerden im Schulter - Nackenbereich immer heftiger wurden, ging ich nach jahrelangen Irrwegen zu einem

Orthopäden, der überwies mich sofort an eine Neurologin.

Da hattet ich meine Diagnose: Parkinson

Zu diesem Zeitpunkt, zitterte ich links sehr stark,

konnte mich im Bett nur schwer umdrehen.

Meine Ärztin fing mit 2 mg Cabaseril an und die Beschwerden

Besserten sich etwas, nach einigen Wochen kam eine P K Levo dazu es ging mir besser.

Im Jahre 2003 lernte ich Peter Hornung kennen und seit dem trainiere ich nach der Hora Methode und mache Nordic - Walking.

Ich kaufe mir einen Zeptor und trainierte zwei mal die Woche.

Auch liess ich mir im gleichen die Nadeln Jahr ins Ohr implantieren,
machte sehr viele alternative Dinge .

Christa H.


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