Hier findest Du die Meinung und Erlebnisse von Udo P.
Meine Augendrüsen funktionieren nicht nur in Abhängigkeit von kaltem Wind, wie ich es natürlich auch beim Ski-Alpin oder Fahrradfahren kenne. Meine Augendrüsen lassen sich mittels Kraftsport auch im warmen Zimmer in Abhängigkeit vom Training und dem Herz-Kreislauf betätigen. Manchmal früh beim Jogging und Schwimmen im Eis- und Schneeregen im kalten Wind hingegen kamen richtige Tränenströme aus meinen Augen, so dass ich Minutenlang getrübt sah und meine Augendrüsen kratzten regelrecht fast ein wenig schmerzlich wie beim Zwiebelschälen. Eine salzige Substanz kam heraus. Ähnlich beim Hals, es sind keinesfalls die Gaumenmandeln, sondern das kratzige und salzige Gefühl ist vorne im Hals. Meines Erachtens sind es die kleinen Verdickungen schräg über dem Kehlkopf, welche zum Beispiel beim Ziegenpeter stark anschwellen. Das salzige oder kratzige Gefühl im Hals gleicht dem Gefühl in den Augendrüsen. Und das salzige Gefühl im Hals ist auch vergleichbar mit Sodbrennen in der Speiseröhre. Hinzu kommt dass dieses kratzige und salzige Gefühl meist in Zusammenhang mit dem nächtlichen Schwitzen (Schweißdrüsen) auftritt. Trotz Abhärten hatte ich in den letzen 5 Jahren zweimal eine ansteckende Grippe, und zwar das letzte Mal vor 4 Wochen nach Ansteckung im Verwandtenkreis. Damals konnte ich dieses Schwitzen, Halskratzen und salzige Gefühl im Hals sehr gut beobachten. Diese Grippe verläuft völlig anders als bei ähnlichen Grippeansteckungen in der früheren Zeit. Ich hab den Eindruck, dass die Medizin hier noch längst nicht alles erforscht hat. Außerdem scheint der Mensch Eigenschaften zu besitzen, von denen er noch gar nichts ahnt. Zu diesem Schluss fand ich auch bei der Feststellung des Oxford-Professors Alaster Hardey (1901-1996), welcher erforschte, dass das Unterhautfettgewebe mit der Haut beim Menschen (im Gegensatz zu Landsäugetieren wie zum Beispiel den Affen) völlig anders verwachsen ist und denen von Meerestieren ähnelt. Die Speckschicht (der Speckbauch usw.) des Menschen ist einzigartig bei Landbewohnern.
Einen Anhaltspunkt zur Ergründung meiner Augendrüsenfunktion fand ich im Internet bei Wikipedia:
„Tränenflüssigkeit:
Als Beleg für eine marine Episode unserer Vorfahren wird jedoch die Salinität der menschlichen Tränenflüssigkeit gewertet. Mit einem durchschnittlichen Salzgehalt von 3,5% liegt diese im Bereich des Meerwassers. Diese Konzentration ist typisch für Meeres-Säuger. Terrestrische Säugetiere haben dagegen i. d. R. deutlich weniger Salze in ihrer Tränenflüssigkeit (Ausnahme: der Elefant, für den allerdings eine Abstammung von marinen Vorfahren vorgeschlagen wird).
Als Hinweis auf marine Vorfahren wird auch der – im Vergleich zu anderen Säugern – „verschwenderisch“ hohe Salzgehalt von menschlichem Schweiß interpretiert. Er könnte zum Beispiel zur Ausscheidung überflüssiger, durch die Nahrung aufgenommener Salze gedient haben. Der vergleichsweise hohe menschliche Bedarf und Gehalt von Omega-3-Fettsäuren im Gewebe des Menschen weist ebenso in diese Richtung. Diese essentiellen Fettsäuren kommen in terrestrischen Nährstoffen nur in geringen Mengen vor – im Gegensatz zu Nahrungsketten, die auf marinen Algen aufbauen.
Es würde mich interessieren, ob Affen und Meerestiere ähnliche
oder unterschiedliche Drüsen oder Gaumenmandeln besitzen wie der
Mensch?
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