Hier findest Du die Meinung und Erlebnisse von Olaf S.
Als ich mich dan in dem Krankenhaus anmelden wollte wo ich mich operieren lassen wollte, waren in dem Krkhs., dass den Unfall aufgenommen hat alle Papiere weg. Schöne Sache aber das war in diesem Krkhs. mir schon mal passiert, deshalb wollte ich nicht mehr zwingend hin. Also in die andere Klinik und OP. Erst mal alles gut verlaufen, starke schmerzen und nur im sitzen schlafen, ok das geht vorbei, dachte ich aber irrtum denn bei der Nachkontrolle Fehler des Drahtverlaufes festgestellt also nach einer Woche wieder OP, der gleiche Ablauf wie vorher. Krankenhausentlassung mit Physiotherapie. Quälereien mit schmerzen, ich kann auf der linken Seite überhaupt nicht liegen, der Arm ist bis zu den Fingern teilweise Taub wenn nicht Taub dann schmerzen in der Schulter und im Armbereich. Ich hatte einen neuen Job aber das hatte sich auch erledigt. Nachuntersuchungen ergaben keine Befunde die darauf hindeuteten das es sich um eine Nervenverletzung handelt. Mein Orthopäde meinte die taube Hand komme vom Ulinarisnerv im linken Ellenbogen der könne sich dort nicht richtig bewegen und müßte freigelegt werden. Es war inzwischen März 2000, ich konnte mit dem linken Arm noch nicht mal mehr 1 Kilo Zucker tragen ohne das schmerzen aufgetreten sind
also ließ ich die OP zu unter der Hoffnung wenigstens die Hand und den Arm teilweise wieder belasten zu können. Es war ein totaler reinfall diese OP, die schmerzen waren immer noch da abgewechselt von der Taubkeit des ganzen Armes bis jetzt noch zusätzliche schmerzen direkt in der linken Hand, Es war die Hölle und ich so ziemlich am Ende. Es folgte eine Reha über den Rententräger, dort wurde ich dann nach 6 Wochen als Krank entlassen und meinen Schicksal wieder freigegeben ohne Beratung ohne Hilfe wie es weitwergehen soll. Diagnosen von sensibilierter Hautoberfläche und traumatischer Unfallfolgen aber nicht's was mich wirklich weiter geholfen hätte. Durch *Zufall* hörte ich von einer Schmerzambulanz in der Charite.
*Zu dem Zufall: Weder Arzt, noch Rententräger, noch Krankenkasse gaben jemals den Hinweis das es eine solche Möglichkeit gäbe.*
Also ich mir die Daten rausgesucht, angerufen Termin: November 2000.
Es geschah am 19.05.1999.
Ich war wie oft, mit meinen Mountainbike unterwegs in der Stadt. Es war gegen 21:30 als ich auf den gegenüberliegenden Bürgersteig zur Brücke fahren wollte und dabei etwas unachtsam die Auffahrt nahm, statt auf die Auffahrt, kam ich etwas daneben an, wo der Bürgersteig schon etwas höher war und mein gefedertes M.Bike fuhr nicht darauf, sondern fuhr den Bürgersteig entlang wo, ich dann mit der Pedale hängenblieb und es mich im hohen Bogen aus dem Sattel geworfen hat.
Nach einer weile als ich wieder einigermaßen denken konnte, spürte ich wahnsinnge Schmerzen in der linken Schulter und gelobt sei dann wirklich mal ein Handy, rief ich die Feuerwehr die mich ins Krankenhaus brachte.
Die Diagnose Tossy II mit Schultereckgelenksprengung links, d.h. alle Bänder in der linken Schuter waren abgerissen und die Schulterkugel ist stark beschädigt.
Also : Da kein Bett frei war und ich auch in ein anderes Krkhs. wollte, wurde ein Rucksackverband angelegt und ich wurde nach Hause geschickt.
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