Hier findest Du die Meinung und Erlebnisse von Susanne Z.
„Meine Füße schmerzen nicht mehr, die Sehnsucht nach meinen Büchern bringt mich um, und wenn ich noch einen Touristen in Badehose sehe, schreie ich.“
(Cornelia Funke: Tintenherz)
„Wenn’s wirklich schlimm wird, werden die Leute apatisch.“
(Sir Ralf Dahrendorf)
Ich habe mich noch nie verlassen
Wenn der Schrecken vorbei ist, liebt man den Schauer
Bitte nicht nachdenken
Ich verurteile den Urknall
Wir waren Anfänger, wir konnten nur ein bisschen Kummer auf einmal verkraften
Wir tun Dinge, die wir nicht wollen
Es ist nie zu spät wenn die Suppe gut ist
Es ist immer alles gleich aber das Gleiche ist immer anders
Wie wird das Wetter?
gebietsweise
sonst
teils teils
vereinzelt
vielfach
weitgehend
meist
örtlich
einzelne
überwiegend
verbreitet
zunächst
Auf lange Sicht gesehen, hilft der Raubvogel den Beutevogelarten, indem er kranke, verseuchte, unbeholfene und in sonstiger Weise anomale Vögel tötet und die Lebenstüchtigkeit der Population insgesamt auf diese Weise stärkt.
Im Kampf zwischen Vögeln und ihren natürlichen Feinden heißen die Waffen Tarnung, Bluff und vor allem Wachsamkeit. (Reader’s Digest: Buch der Vogelwelt)
Herr Tinzelhunz stand jeden Morgen früh auf und ging in seinen Garten.
Eines Morgens stand ein Pinguin in seinem Tulpenbeet.
Er sah gut aus.
Rosen, die Herr Tinzelhunz so liebte, und das schwarze Fell, das nicht nass war und trotzdem glänzte.
„Vermutlich Fett“, dachte Herr Tinzelhunz.
Was war zu tun?
„Ich frage meinen Nachbarn, der hat Hunde.“
Wie nimmt Herr Tinzelhunz einen Pinguin auf den Arm?
Herr Tinzelhunz fasste ihn beherzt um den Leib, hob ihn hoch, drückte ihn an seinen stetig wachsenden Leib und sah ihm entschlossen in die Augen.
Der Pinguin flatterte ein wenig mit seinen Flügeln und fügte sich in sein Schicksal.
„Bring ihn in den Zoo!“, schlug der Nachbar vor.
Am nächsten Tag führte er seine Hunde aus.
Da kam Herr Tinzelhunz mit dem Pinguin des Weges.
„Nanu! Haben sie dir im Zoo nicht geholfen?“
„Doch, aber heute gehen wir ins Kino.“
Gefährliche Orte
Wendel- und andere Treppen
Tür- und andere Schwellen
Holper- und andere Steine
Erfreuliche Ereignisse
Aufzüge
Der Weg zum Auto ist lang.
Maria Stuart zählt die Schritte ihres linken Beines.
Das rechte geht automatisch.
Das linke braucht den Stock.
Das linke bremst.
Der Kirschbaum ist ihr noch nie aufgefallen.
Heute steht eine Leiter darunter.
Ein junger Mann pflückt.
Eine junge Frau bestückt Körbe mit Kirschen.
Sie geht vorbei.
Ihr Blick ist hungrig.
„So viele Kirschen!
Keine Tüte.
Gleich fahre ich auf den Markt“, denkt sie.
Noch fünf Meter bis zum Auto.
Geschafft!
„Mögen Sie Kirschen?“
Die junge Frau reicht Maria Stuart einen Kirschbaumast.
Was für ein wundervoller Vormittag!
Zu Hause macht sie sich an die Kirschbaumasternte und verschlingt gleich alle.
Auf Großmutterart: Kerne runterschlucken!
Schiller: „Gib einem Menschen Kleidung und die Würde ist geschützt.“
Kant: „Wer sich zum Wurm macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit Füßen getreten wird.“
Im Sommer ist es nicht so kalt wie im Winter.
Jeder Tag ist ein neuer Tag.
Ohne mich kann ich nicht leben.
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