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Hier findest Du die Meinung und Erlebnisse von Susanne Z.

Tintenherz

09.08.2009 17:48

„Meine Füße schmerzen nicht mehr, die Sehnsucht nach meinen Büchern bringt mich um, und wenn ich noch einen Touristen in Badehose sehe, schreie ich.“

(Cornelia Funke: Tintenherz)

Sir Ralf Dahrendorf

25.07.2009 09:28

 

„Wenn’s wirklich schlimm wird, werden die Leute apatisch.“

(Sir Ralf Dahrendorf)

Absurdum

21.07.2009 16:20

 

Ich habe mich noch nie verlassen

Wenn der Schrecken vorbei ist, liebt man den Schauer

Bitte nicht nachdenken

Ich verurteile den Urknall

Wir waren Anfänger, wir konnten nur ein bisschen Kummer auf einmal verkraften

Wir tun Dinge, die wir nicht wollen

Es ist nie zu spät wenn die Suppe gut ist

Es ist immer alles gleich aber das Gleiche ist immer anders

 

Und nun das Wetter

17.07.2009 17:31

Wie wird das Wetter?

gebietsweise

sonst

teils teils

vereinzelt

vielfach

weitgehend

meist

örtlich

einzelne

überwiegend

verbreitet

zunächst

 

 

 

 

In der Vogelwelt

13.07.2009 18:54

Auf lange Sicht gesehen, hilft der Raubvogel den Beutevogelarten, indem er kranke, verseuchte, unbeholfene und in sonstiger Weise anomale Vögel tötet und die Lebenstüchtigkeit  der Population insgesamt auf diese Weise stärkt.

 

Im Kampf zwischen Vögeln und ihren natürlichen Feinden heißen die Waffen Tarnung, Bluff und vor allem Wachsamkeit. (Reader’s Digest: Buch der Vogelwelt)

 

Tinzelhunz

10.07.2009 17:09

Herr Tinzelhunz stand jeden Morgen früh auf und ging in seinen Garten.

Eines Morgens stand ein Pinguin in seinem Tulpenbeet.

Er sah gut aus.

Rosen, die Herr Tinzelhunz so liebte, und das schwarze Fell, das nicht nass war und trotzdem glänzte.

„Vermutlich Fett“, dachte Herr Tinzelhunz.

Was war zu tun?

„Ich frage meinen Nachbarn, der hat Hunde.“

Wie nimmt Herr Tinzelhunz einen Pinguin auf den Arm?

Herr Tinzelhunz fasste ihn beherzt um den Leib, hob ihn hoch, drückte ihn an seinen stetig wachsenden Leib und sah ihm entschlossen in die Augen.

Der Pinguin flatterte ein wenig mit seinen Flügeln und fügte sich in sein Schicksal.

„Bring ihn in den Zoo!“, schlug der Nachbar vor.

 

Am nächsten Tag führte er seine Hunde aus.

Da kam Herr Tinzelhunz mit dem Pinguin des Weges.

„Nanu! Haben sie dir im Zoo nicht geholfen?“

„Doch, aber heute gehen wir ins Kino.“

 

 

Gefährlich erfreulich

07.07.2009 19:24

Gefährliche Orte

Wendel- und andere Treppen

Tür- und andere Schwellen

Holper- und andere Steine

 

Erfreuliche Ereignisse

Aufzüge

Erntezeit in Nachbars Garten

28.06.2009 19:35

Der Weg zum Auto ist lang.

Maria Stuart zählt die Schritte ihres linken Beines.

Das rechte geht automatisch.

Das linke braucht den Stock.

Das linke bremst.

 

Der Kirschbaum ist ihr noch nie aufgefallen.

Heute steht eine Leiter darunter.

Ein junger Mann pflückt.

Eine junge Frau bestückt Körbe mit Kirschen.

 

Sie geht vorbei.

Ihr Blick ist hungrig.

„So viele Kirschen!

Keine Tüte.

Gleich fahre ich auf den Markt“, denkt sie.

 

Noch fünf Meter bis zum Auto.

Geschafft!

„Mögen Sie Kirschen?“

Die junge Frau reicht Maria Stuart einen Kirschbaumast.

Was für ein wundervoller Vormittag!

Zu Hause macht sie sich an die Kirschbaumasternte und verschlingt gleich alle.

Auf Großmutterart: Kerne runterschlucken!

 

Schiller, Kant

28.06.2009 11:29

Schiller: „Gib einem Menschen Kleidung und die Würde ist geschützt.“

Kant: „Wer sich zum Wurm macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn er mit Füßen getreten wird.“

Volksmund

12.06.2009 20:20

Im Sommer ist es nicht so kalt wie im Winter.

Jeder Tag ist ein neuer Tag.

Ohne mich kann ich nicht leben.

Susanne Z.


Geschlecht: weiblich

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