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Diagnosen

06.06.09 07:37 von enrico g.

Übergewicht, Fettleber

Interessen

06.06.09 07:37 von enrico g.

Abnehmen

Krankengymnastik

09.06.09 19:01 von Andreas E.

Meine Verletzung ist fast ganz ausgeheilt. Seitdem ich den Arm nicht mehr fixieren muss, geht es steil bergauf.

Erstaunlich empfinde ich die Wirkung der Krankengymnastik. Die Beahndlung ist sehr angenehm - mein Arm wird in alle Richtungen gedreht und gedrückt. Das tut (hinterher) richtig gut, da ich das Gefühl habe, mit jeder Behandlung habe ich ein Stück meiner Beweungsfreiheit zurück.

Gewöhnungsbedürftig ist allerdings die Massage an den Verspannungen. Ich habe bisher noch keine krankengymnastische Behandlungen erlebt und auch noch keine Massagen erhalten. Das ist Neuland für mich.

Das Lockern der Verspannungen ist leicht schmerzhaft - die Schulter wird warm und man fühlt wie nach anstrengenden Sport. Daran könnte ich mich gewöhnen.

Ab morgen wird wieder gelaufen. Mal sehen, ob die Erschütterungen noch im Gelenk zu spüren sind.

Diagnosen

13.08.07 18:35 von Matthias D.

schyzoafektive störungen -was auch immer das sein soll -
im moment depression

Interessen

13.08.07 18:35 von Matthias D.

skat - internet - wenn es mir gut geht tue ich gern fernsehen - gehe gern schwimmen - sauna - ans meer setzten - was ich leider auch blos einmal im jahr machen kann

Diagnosen

06.09.07 23:13 von Udo P.

Meine Augendrüsen funktionieren nicht nur in Abhängigkeit von kaltem Wind, wie ich es natürlich auch beim Ski-Alpin oder Fahrradfahren kenne. Meine Augendrüsen lassen sich mittels Kraftsport auch im warmen Zimmer in Abhängigkeit vom Training und dem Herz-Kreislauf betätigen. Manchmal früh beim Jogging und Schwimmen im Eis- und Schneeregen im kalten Wind hingegen kamen richtige Tränenströme aus meinen Augen, so dass ich Minutenlang getrübt sah und meine Augendrüsen kratzten regelrecht fast ein wenig schmerzlich wie beim Zwiebelschälen. Eine salzige Substanz kam heraus. Ähnlich beim Hals, es sind keinesfalls die Gaumenmandeln, sondern das kratzige und salzige Gefühl ist vorne im Hals. Meines Erachtens sind es die kleinen Verdickungen schräg über dem Kehlkopf, welche zum Beispiel beim Ziegenpeter stark anschwellen. Das salzige oder kratzige Gefühl im Hals gleicht dem Gefühl in den Augendrüsen. Und das salzige Gefühl im Hals ist auch vergleichbar mit Sodbrennen in der Speiseröhre. Hinzu kommt dass dieses kratzige und salzige Gefühl meist in Zusammenhang mit dem nächtlichen Schwitzen (Schweißdrüsen) auftritt. Trotz Abhärten hatte ich in den letzen 5 Jahren zweimal eine ansteckende Grippe, und zwar das letzte Mal vor 4 Wochen nach Ansteckung im Verwandtenkreis. Damals konnte ich dieses Schwitzen, Halskratzen und salzige Gefühl im Hals sehr gut beobachten. Diese Grippe verläuft völlig anders als bei ähnlichen Grippeansteckungen in der früheren Zeit. Ich hab den Eindruck, dass die Medizin hier noch längst nicht alles erforscht hat. Außerdem scheint der Mensch Eigenschaften zu besitzen, von denen er noch gar nichts ahnt. Zu diesem Schluss fand ich auch bei der Feststellung des Oxford-Professors Alaster Hardey (1901-1996), welcher erforschte, dass das Unterhautfettgewebe mit der Haut beim Menschen (im Gegensatz zu Landsäugetieren wie zum Beispiel den Affen) völlig anders verwachsen ist und denen von Meerestieren ähnelt. Die Speckschicht (der Speckbauch usw.) des Menschen ist einzigartig bei Landbewohnern.
Einen Anhaltspunkt zur Ergründung meiner Augendrüsenfunktion fand ich im Internet bei Wikipedia:
„Tränenflüssigkeit:
Als Beleg für eine marine Episode unserer Vorfahren wird jedoch die Salinität der menschlichen Tränenflüssigkeit gewertet. Mit einem durchschnittlichen Salzgehalt von 3,5% liegt diese im Bereich des Meerwassers. Diese Konzentration ist typisch für Meeres-Säuger. Terrestrische Säugetiere haben dagegen i. d. R. deutlich weniger Salze in ihrer Tränenflüssigkeit (Ausnahme: der Elefant, für den allerdings eine Abstammung von marinen Vorfahren vorgeschlagen wird).
Als Hinweis auf marine Vorfahren wird auch der – im Vergleich zu anderen Säugern – „verschwenderisch“ hohe Salzgehalt von menschlichem Schweiß interpretiert. Er könnte zum Beispiel zur Ausscheidung überflüssiger, durch die Nahrung aufgenommener Salze gedient haben. Der vergleichsweise hohe menschliche Bedarf und Gehalt von Omega-3-Fettsäuren im Gewebe des Menschen weist ebenso in diese Richtung. Diese essentiellen Fettsäuren kommen in terrestrischen Nährstoffen nur in geringen Mengen vor – im Gegensatz zu Nahrungsketten, die auf marinen Algen aufbauen.
Es würde mich interessieren, ob Affen und Meerestiere ähnliche
oder unterschiedliche Drüsen oder Gaumenmandeln besitzen wie der
Mensch?

Diagnosen

11.09.07 15:03 von waldemar h.

Chronische Neuroborreliose (mit fast allen Folgen)

Interessen

19.09.07 12:28 von Carola W.

Umgang mit der Einschränkung Gleitwirbel
Erfahrungsberichte
OP Wirbelversteifung

Keine Zeit

28.09.07 09:27 von Andreas E.

Jetzt sind Wochen (!) vergangen. Ausser den zwei, drei Testläufen über 2 bis max. 3 Kilometer ist nichts mehr passiert. Ich habe einfach keine Zeit zum Laufen im Moment. Keine Zeit.

Aber immerhin: meine Knieschmerzen sind Geschichte. Vielleicht war das doch nur eine Überlastung? Meine Einlagen trage ich zwar, aber dafür benutze ich zur Zeit meistens Schuhe, die an der Seite nicht erhöht wurde. Daher zweifel ich leicht an der Vermutung, dass das Verschwinden der Knieschmerzen durch die Leistungen des Schuhmachers kommen. Aber: wer weiss?

Nächste Woche Sonntag ist Volkslauf - also in neun Tagen. Ich bin eigentlich über die Laufgruppe für den 10 KM-Lauf angemeldet. Lauf ich da mit? Oder trete ich erst wieder eine Mühle los, wenn ich nach Wochen bzw. Monaten ohne Training mich dort beteilige...

Lauferfahrungen

13.11.07 11:36 von Andreas E.

So, nun ja. Ich habe mich nach Monaten der Laufgruppe wieder angeschlossen und musste natürlich - wenn schon denn schon - die Trainingsdistanz von 10 KM mitlaufen. Vor Monaten war das noch ein Spaziergang; diesmal eine Weltreise.

Es ging ganz gut. Ich konnte einigermassen das Tempo mithalten. Bestes Laufwetter mit klarem Nachthimmel (wir liefen um 19.00 Uhr) und erfrischenden 2 Grad waren gute Voraussetzungen.

Lediglich die letzten 500 Meter waren ein wenig ernüchternd: das Knie schmerzte nciht, aber ich merke dieses komische Gefühl schon wieder. Mal sehen, ob ich mir das lediglich eingebildet habe oder es doch zu einer weiteren Pause führen muss.

Ich habe mir vorgenommen, die Trainingsdistanz von 10 KM nicht zu überschreiten und nur ein bis zweimal die Woche zu laufen. Ausserdem sind Dehnübungen wichtig.

Emüpfohlen wurde mir das Fachgeschäft LUNGE. Dei verkaufen Laufschuhe mit einer super Beratung. In den Collonaden (Hamburg) soll ein Geschäft sein. Da gehe ich bald mal hin.

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