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What a diifference a day made

11.12.08 15:30 von Selma P.

What a difference a day made
Twenty-four little hours
Brought the sun and the flowers
Where there used to be rain

My yesterday was blue, dear
Today I'm part of you, dear
My lonely nights are through, dear
Since you said you were mine

What a difference a day makes
There's a rainbow before me
Skies above can't be stormy
Since that moment of bliss, that thrilling kiss

It's heaven when you find romance on your menu
What a difference a day made
And the difference is you

What a difference a day makes
There's a rainbow before me
Skies above can't be stormy
Since that moment of bliss, that thrilling kiss

It's heaven when you find romance on your menu
What a difference a day mad
e
And the difference is you

Seite 2

14.12.08 18:58 von Christa H.

Zum Beispiel im Winter Lichttherapie, ich liege schon über 5 Jahre auf einem Magnetfeld , auch habe ich den ersten und zweiten grad Reiki.

Ich stehe täglich mit einem Reikimeister in Verbindung, er gibt mir Kraft und Energie. Mein starker Glauben hat mir auch sehr geholfen

Ich fuhr wieder Auto und ich war mit unserem neuem Auto in
Münsingen, bei Peter Hornung.

Im Jahre 2003 habe ich eine Parkinson- Selbsthilfegruppe gegründet, mir ging es gut, bis zum Jahre 2004 .da bekam ich

Plötzlich Herzbeschwerden und wurde von Cabaseril auf Sifrol umgestellt.

2005 nahmen wir mit der Gruppe an einer Studie Nordic – Walking und Parkinson von der Klinik in Bad Nauheim

Davor machte ich bei Peter Hornung meinen Nordic Walking Betreuer, so leitet ich die Gruppe und lief ein viertel Jahr, viermal die Woche, eine Stunde durch den Wald .

Danach beobachte ich eine Veränderung. Die Steifheit war weg, ich konnte mich im Bett wieder problemlos umdrehen. Alle Symptome die auf Parkinson hinwiesen waren auf einmal weg

Meine Stimme wurde immer schlechter.

Im Januar 2004 erinnerte ich mich an Frau DR. in Tübingen,

die durch Ultraschall feststellt, ob man Parkinson hat.

Davor hatte ich die schlimmsten Diagnosen.

Tausend Gesichter – Eine Geschichte

22.11.09 19:58 von Susanne Z.

 

EmmesserInnen mit einem heftigen Schub als Ouvertüre sind mit einer flotten Diagnose auf sicherem Glatteis.

Die anderen hören jahrelang Geblöke:

SIE HABEN NIX

DAS BILDEN SIE SICH EIN

STELLEN SIE SICH NICHT SO AN

BEISSEN SIE GEFÄLLIGST DIE ZÄHNE ZUSAMMEN

Schön wär’s!

Allein die Gewissheit dominiert, dass es brennt und niemand löscht.

Die richtige Diagnose ist Erlösung.

 

Dann lauert eine Armada an Basistherapien, ein Heer von Schulmedizinern, Heilpraktikern, Scharlatanen, Ratgebern und Therapeuten.

Viele sind nett.

Manche haben recht.

 

Hinter der Ziellinie warten

ROLLSTUHL

KATHEDER

VORLAGEN

auf ihren segensreichen Einsatz.

Abraham Lincoln

18.01.09 22:02 von Susanne Z.

Man hilft den Menschen nicht, wenn man Dinge tut, die sie selbst tun können.

(Abraham Lincoln)

Leuchtende Tage

19.01.09 14:29 von Susanne Z.

 

 

Leuchtende Tage

Nicht weinen, dass sie  vorüber

Lächeln, dass sie gewesen

(Konfuzius)

 

Laufen mit Gewichten

08.02.09 22:44 von Andreas E.

Um schnell wieder ins Training zum kommen habe ich vor einigen Tagen über stärkere Belastungen nachgedacht. Von irgendwoher habe ich in meinem Schrank noch Gewichte liegen, die um das Fuss- oder Handgelenk mit Klettverschluss angebracht werden können.

Doch scheinbar ist diese Idee falsch. Gleich zwei Gründe sprechen dagegen:

1. Nach einer langen Pause ist es wichtig, den Körper langsam an die Belastung zu gewöhnen. Nach den ersten Impulsen kann man die Distanz und die Geschwindigkeit sanft erhöhen, um an alte Trainingszeiten heran zu kommen.

 

2. Training mit Gewichten ist nicht produktiv. Dazu fand ich einen guten Artikel in der RunnersWorld (http://www.runnersworld.de/print/einsteiger/ratgeber_sich_beim_laufen_mit_gewichten_belasten.49603.htm). Danach ruiniert man sich den Laufstil mit den ungewöhnlichen Belastungen. Ein Krafttraining wird mit diesen Methoden auch nicht erreicht. Somit fallen die Ziele und Argumente für diese Maßnahme aus.

Die Medicus GmbH stellt sich vor

03.03.09 14:43 von Gisela E.

 

DER PFLEGEDIENST

Sollten Sie eines Tages nicht mehr ohne fremde Hilfe zurechtkommen, so haben Sie die Gewissheit in Ihren Privaträumen durch unser qualifiziertes Pflegepersonal betreut zu werden.

Sie vertrauen sich Menschen an, die auf 30 Jahre Erfahrung in professioneller Pflege zurückblicken.
Unsere kleines Team betreut Patienten mit pflegerischer Fachkenntnis und menschlicher Kompetenz in Ihrem Zuhause.

Wir sind Vertragspartner aller Kranken- und Pflegekassen und rechnen die für Sie erbrachten Leistungen, soweit sie bewilligt werden, mit diesen ab.

EINZUGSGEBIET

Unsere Leistungen können sinnvoll in einem Umkreis von 25 km von Bendestorf / Jesteburg im südlichen Einzugsgebiet von Hamburg (Landkreis Harburg).


UNSER ANGEBOT

Die Mitarbeiter der Medicus sind an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Sie da. Wir pflegen Senioren mit allen Pflegestufen (auch Schwerstpflegebedürftige) und haben Betreuungsangebote für Patienten mit Demenzen.

Wir leisten oder vermitteln Dienste für alle Bedürfnisse der Pflegepatienten (med. Fusspflege, Physiotherapie, Ärzte usw.). Gemäss unserem Leitbild bieten wir ganzheitliche und persönliche Pflege nach modernen Methoden und Theorien.

UNSERE LEISTUNGEN

  • ambulante Krankenpflege und Behandlungspflege: Injektionen, Blutzuckermessungen,Verbandswechsel, Kompressionstrümpfe, Dekubitusbehandlungen, Medigabe…

  • Pflege nach Pflegeversicherungsgesetz:
    Morgen- und Abendtoilette, Lagerungen, Anzieh-Hilfen, Darm- / Blasenentleerungen

  • Verleih von Pflegehilfsmitteln

  • 24-Stunden-Bereitschaft

  • Betreuungsleistungen nach PflEG

  • hauswirtschaftliche Dienste im Rahmen des PflegeVG (Einkäufe, Raumpflege…)

  • Servieren von Mahlzeiten in Ihrem Appartement

  • Entgegennahme der Hausnotrufe

  • Beratung, Information und Vermittlung von anderen Hilfeangeboten: Krankengymnastik, Logopädie, med. Behandlungen…

  • Pflegeberichte nach § 38.1 PflegeVG

  • Nachtwachen


SPRECHEN SIE UNS AN

Gemäß Ihrem Anspruch sind wir bemüht, auch Wünsche zu erfüllen, die nicht im Prospekt stehen.

Die Leistungen der Pflegeversicherung, die Hilfe im Krankheitsfall und alle Fragen zu möglichem Service der MEDICUS GmbH benötigen eine persönliche Beratung. Diese Informationen können Ihnen daher nur einen ersten Eindruck unseres Angebotes vermitteln. Für nähere Informationen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung - wir freuen uns auf Sie:

MEDICUS GmbH - Ambulante Pflege
Eichenort 12  -  21227 Bendestorf  -  Telefon 04183 - 12 0

 

 

 

 

Neue Horizonte

01.06.09 08:51 von Susanne Z.

Der Sommer im Schwarzwald

 

Oh  ein Tannenbaum!

 

Oh Tannenbaum!

 

 

Oh schon wieder ein Tannenbaum!

 

Oder ist es eine Fichte?

 

Wege zum Glück

13.05.09 19:57 von Susanne Z.

Wege zum Glück

 

Es waren einmal sieben Picassodrücker. Das waren liebe Tiere. Erna, die fröhliche Landpomeranze hatte sie geholt, nachdem ihr die sieben Rotfeuerfische in ihrem Aquarium langweilig geworden waren.

Jetzt waren Picassodrücker dran: Sie schwammen hin und her, es blubberte und blubberte. Erna beobachtete, hörte und wartete auf Zusammenstöße, die nie kamen.

 

„Das Verhalten der Einzelnen in der Gruppe folgt denkbar einfachen Regeln: Bleib nah bei deinem Nachbarn! Tue dasselbe, was dein Nachbar tut! Vermeide Zusammenstöße!“ (Andreas Weber: Alles fühlt)

 

Sieben Fische sind kein Schwarm.

Erna würde nie einen Schwarm sehen, denn sie tauchte nicht. Sie machte Urlaub im Schwarzwald. Wenn sie aus dem Urlaub zurück war, waren andere Fische dran.

Fähnchen-Falterfische gefielen ihr auch gut.

 

Ist Erna eine Tiermörderin? Nee! Das Aquarium ist ein Bildschirmschoner und blubbert nur, wenn die Anlage Aux/TV anzeigt.

 

 

Biene + Kleeblatt = Lichtung

22.05.09 08:11 von Susanne Z.

 

Emily Dickinson (1830-1886)

To make a prairie

To make a prairie it takes a clover and one bee,
One clover, and a bee,
And revery.
The revery alone will do,
If bees are few.


Für eine Lichtung braucht es Klee und eine Biene,
Ein Kleeblatt, eine Biene,
und einen Traum.
Man kann es auch beim Traum belassen,
falls eine Biene nicht zu fassen.

(Übersetzung Matthias Sträßner)

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