15.08.07 13:31 Uhr
Das Williams-Beuren-Syndrom (WBS) ist noch nicht so bekannt, es wurde erst Anfang der 60er Jahre bekannt und erst seit 1993 kennt man die genetischen Mechanismen des Syndroms. Eine gute Übersicht findet man auf der Website des Bundesverbands: http://www.w-b-s.de .
Meine Erfahrungen mit dem Syndrom stammen von meinem Patenkind. Bei ihr wurde das Syndrom recht früh erkannt und die Mutter hat sie durch gezielte Förderung zu einer mittlerweile normalen Jungendlichen erzogen. Natürlich gibt es einige Einschränkungen, aber sie kann vieles von dem wir vorher dachten, dass es nicht möglich seien würde.
Ich kann an dieser Stelle betroffene Eltern und Angehörige nur empfehlen, sich so früh wie möglich mit einer gezielten Förderung der Kinder zu beschäftigen. Auch ist eine Aufklärung der Erzieher, Betreuer und später Lehrer immens wichtig, damit das Kind nicht in seiner Entwicklung gebremst wird.
Wenn jemand Fragen zu dem Thema hat, kann er sich gerne an mich wenden.
Seite empfehlen:
TweetDie Einzelaspekte und Fragen des Themas werden hier chronologisch gezeigt. Beteilige dich und schreibe eine Antwort!
|
Siegmund G. |