12.08.08 15:02 Uhr
Man bekommt im Leben immer wieder Hinweise für Veränderungen, die man machen sollte oder auch Hinweise alles beim Alten zu lassen.
Um diese Hinweise wahrzunehmen, muss man seine Gedanken etwas zur Ruhe bringen und lernen Zeichen des Lebens richtig zu deuten. Auf keinen Fall sollte man nicht immer seine eigenen Ideen mit aller Gewalt durchsetzen.
Wenn ich mir etwas vorgenommen habe und es kommt etwas dazwischen, werde ich misstrauisch. Stört noch etwas mein Vorhaben, kann es gut sein, dass ich es fallen lasse. Bisher hat sich das immer ausgezahlt.
Da gibt es einen schönen Spruch:
„Wer dauernd Hörbares überhört, oder Sichtbares übersieht, dem vergeht bald Hören und Sehen!“
Um die Gedanken zur Ruhe zu bringen, sollte man sich in der Meditation üben. Beim Beten spreche ich zu Gott, in der Meditation spricht Gott zu mir.
Wer leben will, sollte sensibel für das Leben werden.
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Herbert S. |