11.09.08 17:21 Uhr
Licht ist messbare Schwingung, Liebe ist eine spirituelle Schwingung. Alles im Kosmos schwingt, alles besteht aus Atomen, aus kleinen Planetensystemen, deshalb ist alles im Kosmos in Bewegung.
Das Atom schwingt, das aus Atomen bestehende Molekül schwingt, die aus Molekülen bestehende Zelle schwingt, der aus Zellen bestehende Körper schwingt, alles schwingt. Und jedes hat seine unverwechselbare eigene Schwingung, seine eigene Frequenz. Überlagern sich Frequenzen, kann es zu Disharmonie kommen, das bremst, oder zu einer Harmonie, das verstärkt. Beides kann störend wirken.
Stellen, an denen sich mehrere Störzonen oder Störstreifen kreuzen, sind Mehrfachkreuzungen. Auf diesen ist die Belastung dann um ein Vielfaches stärker.
Im Schlaf weicht die Spannung aus dem Körper, wir „Entspannen“. Jedes Organ besinnt sich aus sich selbst, soweit das möglich ist. Jedes Organ versucht in seine eigene Schwingung zu kommen, um sich zu erholen, um am folgenden Tag wieder aktiv und gesund dem Körper dienen kann.
Was passiert aber nun, wenn ein Organ durch eine Infektion oder eine Leber durch überhöhten Alkoholgenuss, gereizt und gleichzeitig von einer oder mehreren Störzonen belastet wird? Kann es sich dann erholen? Oder kann diese Überbelastung irgendwann zu einem Organ – Kollaps führen?
Oder stellen Sie sich ein gesundes Organ vor, welches jede Nacht, wenn es Kraft schöpfen soll und will, auf einer Störzone liegt, die eine Ruhephase verhindert. Irgendwann ist das Organ dermaßen „übermüdet“, dass es schlapp macht, ist das verständlich?
Kinder spüren Störzonen stärker als wir Erwachsenen und weichen ihnen aus. Liegt ein Kind immer in einer Ecke vom Bett gedrängt, kann man davon ausgehen, dass das Bett belastet steht. Auch Kinder die nachts aus dem Bett fallen oder jede Nacht zu den Eltern ins Bett kommen, weichen Störzonen im eigenen Schlagbereich aus.
Es gibt bis heute noch kein Mittel, welches die vorgenannten Störzonen oder nur eine davon, abschirmen könnte.
Wir Menschen sind Strahlenflüchter, das heißt, wir meiden möglichst für uns schädliche Strahlungen. Auch Hunde sind Strahlenflüchter. Wenn Ihr bei Regen einen Hund vor der Hundehütte im Freien liegen seht, steht die Hundehütte auf einer Störzone.
Katzen hingegen sind Strahlensucher. Wo die Katze schläft, möchte ich nicht sitzen. Natürlich lassen sich Katzen auch von warmen weichen Plätzen anziehen. Aber da wo sich die Katze wohlfühlt, ist garantiert eine Störzone.
Wenn man einen Bienenstock auf eine Störzone stellt, steigt der Honigertrag um ca. 40%, aber die Lebensdauer der Bienen sinkt rapide.
Pauschal kann man sagen, alles was uns Menschen gut tut, ist auf Störzonen zu hause. Das Katzenfell hilft gegen Rheuma, Bienen- und Ameisengift sind Heilmittel für uns, wie auch der Bienenhonig.
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Herbert S. |