Verbesserte Versorgung bei allergischem Asthma!

26.02.09 14:37 Uhr

Mit der Gründung des Netzwerkes SAA Berlin/Brandenburg, einer Kooperation zwischen dem Allergie-Centrum-Charité und niedergelassenen Ärzten aus der Region, hat sich die Versorgungssituation für Patienten mit schwerem allergischem Asthma nun deutlich verbessert. Die in dem Netzwerk beteiligten Lungen- und Kinderärzte, sowie Allergologen unterstützen ihre niedergelassenen Kollegen seit knapp einem Jahr bei der Therapieabsicherung und einer verantwortungsvollen Entscheidung über die therapeutische Anwendung von Anti-IgE. Unter dem Motto "Gemeinsam handeln für den Patienten" wurde bisher mehr als 50 Patienten durch eine gesicherte Diagnose eine individuell verbesserte Lebensqualität ermöglicht.

Weltweit leiden rund 300 Millionen Menschen an Asthma. In Deutschland sind etwa vier Millionen Menschen von dieser Krankheit betroffen. In den meisten industrialisierten Ländern steigt die Zahl der Asthmatiker weiter. Asthma gehört damit zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Das Krankheitsbild Schweres Allergisches Asthma (kurz: SAA) stellt Mediziner immer wieder vor komplexe Herausforderungen in Diagnostik und Therapie. Die optimale Behandlung dieser Patienten ist schwierig und gelegentlich unbefriedigend. Bei einigen Patienten kann es schwer fallen, die allergische Verursachung des Asthmas zu erkennen, insbesondere bei einem langjährigen Verlauf.

Mehr über die optimierte Versorgung durch strategische Diagnostik und Therapie bei Schwerem Allergischem Asthma sowie die Bedeutung für betroffene Patienten: www.netzwerk-saa.de

 

Quelle: www.bmm.charite.de

 

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Andreas E.
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