20.10.09 15:55 Uhr
WHO, Robert-Koch-Institut und Bundesministerium für Gesundheit sind sich einig: Die Impfungen so genannter Risikogruppen gegen Schweinegrippe und saisonale Grippe sind dringend zu empfehlen.
Kinder- und Jugendarzt Dr. Michael Überall rät gegenüber PatientenWieIch - Ratgeber Patient und Gesundheit - außerdem, Abstand von der angstmachenden Diskussion bezüglich möglicher Nebenwirkungen zu nehmen: "Impflinge sollten sich gegen die wiederholt beschriebene, in der Regel jedoch harmlose Nebenwirkung 'Fieber' wappnen. Für den Fall der Fälle," so der Experte, "könnten Erwachsene z.B. 1.000 mg Paracetamol-Tabletten zur Hand nehmen, da diese impfbedingte Fieberreaktionen schnell und effektiv lindern könnten." Darüber hinaus sei laut Überall "bei Paracetamol im Vergleich zu anderen Schmerzmitteln aufgrund der fehlenden Entzündungshemmung auch die Gefahr gering, dass das körpereigene Immunsystem unterdrückt wird und so die Impfwirkung verloren geht."
Quelle: http://www.bene-arzneimittel.de/showlink-de-173.html
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TweetIch denke auch, dass man in diesem Sonderfall verstärkt Nebenwirkungen in Kauf nehmen sollte. Nicht auszudenken, wenn man sich mit der H1N1 Influenza und der saisonalen Grippe gleichzeitig infiziert. Meine Erfahrungen und Beobachtungen rechtfertigen die Bitte an die Menschen, die verschärften Hygienevorgaben besser zu befolgen. Mir scheint, dass es viele Leute nicht ernst nehmen und trotz der völlig unbekannten Situation weiter knutschen, kuscheln, zusammenrücken und sich die Hände geben, ohne sie zu waschen. Übrigens: Das ist kein Abgesang an die Liebe. Ein Kuss mit geschlossenen Lippen soll ungefährlich sein. Die Lippen haben eine dünne Hornhaut, die von den Viren nicht durchdrungen werden können. Natürlich sollte man sie nach dem Kuss nicht begierig ablecken, dann holt man das Virus in den Körper.
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Andreas E. |