21.11.07 09:42 Uhr, geändert am 03.12.07 15:37 Uhr
· enge Zusammenarbeit mit dem Nervenarzt und den beteiligten Therapeuten
· regelmäßige Einnahme der Medikamente
· rechtzeitige zusätzliche psychotherapeutische und psychosoziale
Maßnahmen ergreifen
· Vermeidung von längerer Überforderung und Stress
· Aufgaben dem jeweiligen Leistungsvermögen anpassen
· regelmäßige Pausen und Erholungsphasen einlegen
· sich Zwischenziele setzten!
· Geduld mit sich haben
· sich belohnen (!) für geleistete Aufgaben
· guten Kontakt zu den Angehörigen halten
· gut Bescheid wissen über Medikamente und Abhilfen bei Nebenwirkungen
· eigener „Experte„ auf dem Gebiet der psychotischen Erkrankungen werden
Quelle: www.schizophrenie.de.vu
Seite empfehlen:
Tweet|
Günter L. |