20.02.08 09:46 Uhr
Von Parkinson spricht man, wenn der Überträgerstoff Dopamin im Gehirn nicht mehr ausreichend gebildet wird. Dopamin ist notwendig für die Übertragung von Signalen und ein Mangel dieses Stoffes wirkt sich vorwiegend auf die Bewegungsabläufe, aber auch auf das vegetative Nervensystem aus.
1817 beschrieb der Arzt James Parkinson erstmals die verschiedenen Symptome als Krankheitsbild.
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TweetHallo Franz!
Mein Vater leidet seit mehreren Jahren unter Parkinson, Altsheimer und Epilepsie. Er muss sehr viele Medikamente einnehmen und ist die meiste Zeit sehr müde.
Wenn er wach ist fehlt es ihm total an Beschäftigung. Wir versuchen zwar mit ihm ein wenig herum zu gehen, jedoch ist er sehr schnell erschöpft.
Ich bin auf der Suche nach "Beschäftigungen, Tätikeiten, ev. spezielle Spiele,..." zur Therapie der Krankheiten, die seinem Leben wieder etwas mehr Inhalt geben sollen.
Ich bin bei der Suche übere eure Homepage gestoßen und hoffe nun dass ihr mir ev. weiterhelfen könnt. Für Kontakte, Adressen, etc. wäre ich sehr sehr dankbar!
Vielen dank für deine Hilfe!!
lg markus
e-mail: h0251767@wu-wien.ac.at
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Franz S. |