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25.03.08 14:12 Uhr
Die Redaktion von PatientenWieIch - Ratgeber Patient und Gesundheit - rät allen Autofahrern, sich vor der
Einnahme eines rezeptfreien Heuschnupfenmittels in der Apotheke
beraten zu lassen.
Einige Wirkstoffe aus der Gruppe der Antihistaminika
können müde machen und so die Verkehrssicherheit gefährden. Sie
sollten vor allem abends eingenommen werden, ihre schlafanstoßende
Wirkung kann dann erwünscht sein. Neuere Wirkstoffe hingegen haben
keinen oder nur einen geringen Einfluss auf das Reaktionsvermögen.
"Gerade in der Selbstmedikation sollte man sich intensiv in der
Apotheke beraten lassen, dann kann der Apotheker das individuell
beste Arzneimittel auswählen", sagt Magdalene Linz, Präsidentin der
Bundesapothekerkammer. Heuschnupfenmittel sollten nicht zusammen mit
Alkohol eingenommen werden, denn dies kann die beruhigende Wirkung
der Antihistaminika verstärken. Bei einigen Krankheiten, wie Asthma
oder einem erhöhten Blutdruck, sollten Antihistaminika nur nach
Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Heuschnupfen muss in der Regel nicht länger als drei bis sechs
Wochen lang behandelt werden, je nach auslösenden Pollen. Bei
andauerndem allergischen Schnupfen sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Quelle: www.abda.de
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Andreas E. |