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26.03.08 10:46 Uhr
Aus der Redatktion PatientenWieIch - Ratgeber Patient und Gesundheit - wissen wir es aus eigener Erfahrung, dass Geschmacksverstärker Kopfschmerzen auslösen können. Daher halten wir den Abdruck nachfolgender Pressemeldung für interessant:
Der Aromastoff Glutamat verstärkt den Geschmack
von Lebensmitteln. Doch manche Menschen vertragen ihn nicht. Sie
reagieren nach dem Essen mit Kopfschmerzen, Übelkeit oder Licht- und
Lärmempfindlichkeit.
Die Beschwerden können einer Migräne ähneln,
aber auch einer Allergie mit Gesichtsrötung, Kribbeln im Nacken und
Herzrasen. Doch diese Art der Unverträglichkeit ist keine Allergie.
Ein Test beim Arzt kann klären, ob Glutamat Verursacher der
Beschwerden ist. "Als Therapie hilft nur, so gut es geht, auf
glutamathaltige Lebensmittel zu verzichten", lautet der Rat von
Professor Udo Rabast, Präsident des Bundesverbands Deutscher
Ernährungsmediziner, in der "Apotheken Umschau".
Ein Problem:
Gluatmat kommt auch natürlicherweise in Lebensmitteln vor, zum
Beispiel in Parmesankäse, Bohnen, Tomaten, Möhren, Makrelen, Lachs,
Kabeljau und Fleisch vom Rind, Schwein, Huhn und Lamm. Die
Lebensmittelindustrie nutzt Glutamat intensiv in
Fertiglebensmitteln, Konserven und Soßen. Absolut tabu sind für
Empfindliche Würzmittel wie Fondor oder Hefeextrakt. Sie bestehen zum
Teil bis zu 50 Prozent aus Glutamat.
Quelle: www.gesundheitpro.de sowie www.wortundbildverlag.de
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Andreas E. |