Warum der Arzt manchmal vom Putzen abraten muss

20.05.11 15:28 Uhr

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Menschen mit allergisch bedingten Atemwegserkrankungen oder Asthma haben einen sehr berechtigten Grund, die Finger vom Staubtuch zu lassen: (c) SueSchi / pixelio.de

Mit jedem Gramm Staub werden beim Putzen und Saugen bis zu 10000 Hausstaubmilben aufgewirbelt, deren Kot beim Einatmen Allergien verschlimmern oder sogar einen Asthmaanfall auslösen kann, berichtet die "Apotheken Umschau" unter Berufung auf die Deutsche Lungenstiftung in Hannover. Die Experten raten den Betroffenen, möglichst jemand anderen mit dem Saubermachen zu beauftragen oder eine Schutzmaske zu tragen. Nach dem Putzen sollten Allergiker duschen, die Haare waschen und die Kleidung wechseln.

Quelle: ApothekenUmschau
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Bild: (c) SueSchi / pixelio.de

Gruppe: Hygiene im Haus


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Andreas E.
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